Eine Million für den Katholikentag. Wenn jemand eine Reise bucht… Eine halbe Stunde Hypezig.

“Streit über Katholikentag 2016 in Leipzig: Teure Toleranz”, Spiegel Online.
“Leipziger Stadtrat beschließt eine Million Euro für den 100. Katholikentag”, LVZ-Online.
Trotz 26 Nein-Stimmen und fünf Enthaltungen hat der Stadtrat am gestrigen Mittwoch mit 33 Ja-Stimmen die Unterstützung des Katholikentags 2016 mit einer Million Euro beschlossen.

“Kunden womöglich um zehn Millionen Euro geprellt”, MDR.
Ein Beitrag des ARD-Magazins “Fakt” zu den aktuellen Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft Dresden gegen Mitarbeiter einer bekannten Leipziger Internetfirma. (Das Video in der Mediathek.) Mögen die Vorwürfe schwerwiegend sein; mit der Fernsehkamera Menschen durch die Innenstadt zu verfolgen, obwohl sie nicht gefilmt werden möchten, ist auch nicht die feine Art.

“Leipzig im Aufwind. Eine Stadt zwischen Hype und Verdrängung”, SWR2.
“Selbst in Berlin sind die Aussichten, einen gut bezahlten Job zu finden, wesentlich besser. Und dennoch strömen die Menschen seit Jahren in diese Stadt (…)”.
Du gehst in der Frühe, mit all Deinem Besitz in einem kleinen schwarzen Koffer.

“Zach Braff: ‘Den Oktober werde ich durchschlafen’”, detektor.fm.
Der “Scrubs”-Star war kurz in Leipzig zu Besuch, um seinen neuen Film zu promoten. Hat geklappt!

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Musik aus Leipzig: Lot.

Lot – “Warum soll sich das ändern” (YouTube).

Momentan werden wir förmlich überschwemmt mit neuer, guter Musik aus Leipzig. Lot, das ist Lothar Robert Hansen, der beim Stuttgarter Label Chimperator (Cro!) untergekommen ist. “Warum soll sich das ändern” ist ein Stück aus seiner ersten, gleichnamigen EP. Der Clip wurde auf den Strassen und Dächern von Leipzig und am Cospudener See abgedreht.

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Abriss am Anker. Programmkinos ohne Nachwuchs. Ruprecht lädt zum Lichtfest.

“Videobotschaft zum Lichtfest 2014 von Ruprecht Eser” von Leipziger Freiheit (YouTube).

“Generationenwechsel bei Arthouse-Kinos”, Deutschlandfunk.
Eines der Themen auf der Leipziger Filmmmesse: Die Betreiber von Programmkinos werden von Nachwuchssorgen geplagt. “In über 100 Jahren ist es der Kinobranche nicht gelungen, eine eigenständige Ausbildung zu etablieren.”

“Kritik an Rüstungstransporten mit russisch-ukrainischen Maschinen”, Greenpeace Magazin.
Eine russische Fracht-Firma managt Militärtransporte auf dem hiesigen Flughafen. Politiker in Berlin beginnen sich zu wundern, ob das mit den beschlossenen Sanktionen gegenüber Russland zusammenpasst … (via DerLeipziger)

“Abrissarbeiten am Anker gestartet”, Leipzig Fernsehen.
Das Kneipengebäude des Ankers in Schutt und Asche – und noch keine Klarheit, wann und wie es für die beliebte Live-Location in Möckern dauerhaft weitergeht. Wir drücken alle Daumen.

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Das Karli-Nachbeben. Der Stadtfunk kommt zurück. Und: welches schöne Wetter??

“Historische Stadtfunkaufnahmen aus dem Herbst ´89″, Leipzig.de.
“Lichtfest 2014: Präsidialer Festakt, digitaler Stadtfunk und die Frage nach dem Freiraum für kritisches Denken”, LIZ.
Erinnert sich noch jemand an den Leipziger Stadtfunk? Zum Lichtfest am 9. Oktober werden einige der noch vorhandenen historischen Lautsprecheranlagen reaktiviert und mit Originalaufnahmen aus dem Jahr 1989 bespielt. Doch warum auf Oktober warten? Auf der offiziellen Leipzig-Seite gibt’s die ersten Funk-Schätze bereits zum Nachhören.

“KARLI-Beben erneut voller Erfolg”, Leipzig Fernsehen.
“Ein offenes Wort”, IG Karli.
Kommt da ein Nachbeben zum Karli-Beben vom Wochenende? Die Veranstalter sind genervt vom “viel Stress erzeugenden ordnungsrechtlichen Druck” rund um das Karl-Liebknecht-Straßen-Fest.

“City-Tunnel und schönes Wetter: LVB verlieren mehrere Millionen Fahrgäste”, LVZ.
Schon ein paar Tage älterer Artikel, aber lesenswert. Nicht zuletzt wegen der Kommentare from hell. Schönste Reaktion: “Welches schöne Wetter?”

“Gestalte Deine Park_Lücke”, Parking Day Leipzig.
“PARK(ing) Day Leipzig”, Leipzig L(i)eben.
Sofas, Blumen, Kinderspielplätze statt Autoparklücken: selten ist Nachbarn-Ärgern unterhaltsamer als am Parking Day. Freitag ist es wieder soweit.

“Pfui Spinne”, baezol.de.
Wegen Leuten wie Daniel trägt Leipzig den Beinamen “Heldenstadt”: unser furchtloser Protagonist hat nicht nur das Leben seiner Freundin gerettet, sondern auch das einer unsagbar hässlichen Spinne.

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