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Besser Brause als Kükenschredder. Polizeieinsatz am Messebahnhof. Allerletzte Bettgeschichte.


MAFA – “Peinlich für 20 Mann” (YouTube).

“Bedrohungslage im Inter City nach Berlin” (Polizeibericht).
Kompakte Info zum Verkehrschaos vom Mittwochnachmittag am Messebahnhof.

“Wer Red Bull hasst, hasst sich selbst” (Zeit).
Brause auf dem Shirt sei das geringere Übel, wenn der eigene Fussballverein sich von “Kückenschredderern” oder Chemiekonzernen pampern lasse. Daher entlade sich eine Art Selbsthass auf den Leipziger Erstligisten und seine Anhänger.

“#77 im Bett mit Steffi & Flori” (Leipziger Bettgeschichten).
Nach zweieinhalb Jahren ist die letzte “Leipziger Bettgeschichte” im gleichnamigen Blog erschienen. Martin und Eric haben 77 Ausgaben lang Leipziger in deren Schlafzimmern fotografiert. Dankeschön und auf Wiedersehen!

“Willkommen in Tansania” (Welterfahrung).
Barbara und Jörg, zwei Aussteiger aus Leipzig, sind auf ihrer Reise mittlerweile an der Grenze zwischen Sambia und Tansania angekommen. Nach drei Stunden Stempelei am Übergang: “Hoch lebe Schengen, denken wir, und rollen langsam vom Hof.”

“Lindenow” (Lindenow.org).
Das Kunstraumfestival Lindenow, welches am Wochenende im Leipziger Westen stattfindet, hat erstmals auch ein Veranstaltungsradio am Start. Den Link dorthin findet Ihr auf der Website.

So, und dann haben wir noch das hier entdeckt:

Leipzigs Bands des Jahres ermittelt. Der neue Herrmann. Innenstadt ohne guten Espresso?


Baru – “Tough enough” (Vimeo)

“Das sind Leipzigs Bands des Jahres 2016” (Basteiblog).
Die musikalischen Acts der Gala zum GROSSEN PREIS am 2. Dezember im Werk 2 stehen fest. Die meisten Jurystimmen fielen auf: Baru, Shed Ballet und White Wine. Das Publikumsvoting konnten Lizzy McPretty im Swingerclub an sich ziehen.

“CDU-Abgeordnete verwendet Nazi-Jargon. ‘Umvolkung hat längst begonnen'” (taz). “Twitter-Kommentar. CDU-Abgeordnete Kudla empört mit Nazi-Begriff” (Tagesschau).
Welchen Umgang muss man eigentlich pflegen, wie viele lernresistenten Websites und Schriften intus haben, um solch Vokabular zu seinem persönlichen Sprachschatz zählen zu können?

“Life in se Eisenbahnstraße: Zigrette” (André Herrmann).
Wir vermuten mal ganz stark, dass Andrés dereinst kommender Roman irgendwie in Eisenbahnstrassenromantik baden wird. Denn die besten Geschichten schreibt das Leben selbst. In dieser Folge: Personenkontrolle.

“Quiz: Welcher Leipziger Stadtteil bist Du?” (Endemittezwanzig).
Marla hat sich einen Test im Stil von Teenagerillustrierten ausgedacht. Locker nach dem Motto: Zeige mir Deinen Lifestyle – und ich zeige Dir, wo Du wohnst.

“Cafés in Leipzig” (My Best Espresso).
“Nach Berlin das coolste Pflaster im Osten”, aber “… beim Kaffee, respektive Espresso ist noch viel Luft nach oben. In der Innenstadt ist dieses wunderbare Getränk (genießbar) quasi überhaupt nicht zu bekommen”, schreibt Christof im Blog zum Stuttgarter Kaffe- und Zubehörversand. Und wir müssen zugeben: Damit hat er voll in die schwarze Tasse getroffen. Oder habt Ihr Tipps für wirklich guten Kaffee im Zentrum, abseits der grossen Ketten? (Danke für den Link, Martin!)