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Journalistenschulung in der DDR

Wer in der DDR Journalist werden wollte, der musste in der Regel nach Leipzig. Via Lebenslinien gefunden: Ein Beitrag des NDR-Medienmagazins Zapp vom 16.Mai über die Ausbildung von Journalisten an der Karl-Marx-Uni. “Voraussetzung: Abitur, Volontariat und eine systemkonforme Gesinnung.” Das Bild des Journalisten laut Lenin: “Agitator, Propagandist und Organisator der Parteiarbeit.”
Interessante Einblicke von Experten und ehemaligen Studenten, auch in den Alltag. Das Manuskript HIER, das Video HIER (Vorsicht, saugt ganz schön an der Leitung).

Categories: Bilderschau.

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2 Responses

  1. Dieser Link fleucht wohl durch alle Blogs der angehenden Journalisten der Leipziger Uni :-)
    Der Beitrag ist durchaus lesens- und schauenswert!



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Continuing the Discussion

  1. [...] Wie ich erst jetzt dank dem Heldenstadt-Blog erfahren habe, lief beim Medienmagazin Zapp vor zwei Wochen ein Beitrag zur Ausbildung von Journalisten in der DDR, die fast ausschließlich am “Roten Kloster” in Leipzig durchgeführt wurde. Vergangenes Semester habe ich dazu ein Seminar besucht, und tatsächlich taucht mein Dozent bei Zapp nun wieder als Fachmann auf: Klaus Melle, Experte für DDR-Journalismus: “Nach der Definition von Lenin aus der Iskra 1902, Pressearbeit in der Parteiarbeit zu integrieren, war der Journalist Agitator, Propagandist und Organisator der Parteiarbeit. Und damit haben sie im Prinzip das Berufsfeld umrissen. Weil Studierende sollten ausgebildet werden, um die Beschlüsse der Partei, öffentlichkeits- und massenwirksam zu propagieren, über die Medien zu transportieren.” [...]