Am kommenden Freitag (8.Juni) ab 16 Uhr soll in der Leipziger Innenstadt eine Massenbestellung bei McDonalds aufgegeben werden: Viertausend Burger auf einmal. Ziel soll sein, den Laden leerzukaufen und einen neuen Rekord aufzustellen. Was völliger Quatsch ist, denn die Filialen wissen in der Regel Bescheid und sind vorbereitet. Die Massenbestellungsmasche der Spass-Kiddies rollt jetzt also auch auf Leipzig zu. Ähnliche Aktionen fanden bereits in vielen anderen Städten statt, teils von Journalisten und Fernsehkameras begleitet. Ausser sattem Umsatz für die Filialen und einer Menge PR für McDonalds sehe ich keinen Sinn in der Sache. Ich wäre nicht verwundert, wenn sogar der Konzern höchstselbst hinter der Idee stecken würde. Aber wir werden es vermutlich nie erfahren.
Vielleicht ist der Freitag ja auch eine Gelegenheit für Systemgastronomiekonzern-kritische Gruppen, ein paar Flyer unter die Leute zu bringen. Oder dieser Empfehlung zu folgen: Einfach mal in den Bio-Laden gehen und selbst was gutes kochen!
Der 4000 Burger-Tag in Leipzig. Virale Marketingaktion oder nur bescheuerte Idee?
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2 Kommentare
Wie ich schon schrieb: Lieber Slow Food statt Fast Food! Aber bei der Aktion gehts wohl nicht ums Essen. Da gäbs wirklich leckerere Möglichkeiten
Auf jeden!