
Neulich war ich in der Gottschedstraße unterwegs und entdeckte diesen Zettel an einem Hauseingang. Es war leider nicht nur “etwas” lauter, sondern nahezu brüllend laut. Wir saßen etwas weiter abseits der Bühne und mussten uns dennoch anbrüllen.
Außerdem gab es Kriegssituationen, die live nachgespielt wurden. Ich finde, zu den heutigen Zeiten sollte man sich lieber auf andere Comupterspielthemen besinnen, als die des Krieges.
Nicht desto trotz freue ich mich, dass Leipzig dadurch an Bekanntheit gewinnt. Auch wenn es jetzt erste Mutmaßungen gibt, dass die GC2008 nicht mehr in Leipzig stattfinden soll.
Wer von der Messe und dem drum herum nichts mitbekommen hat bzw. nichts mitbekommen wollte, hat hier und hier wenn er will noch Gelegenheit dazu, sich ein paar Informationen und Impressionen anzuschauen.






9 Kommentare
“Außerdem gab es Kriegssituationen, die live nachgespielt wurden. Ich finde, zu den heutigen Zeiten sollte man sich lieber auf andere Comupterspielthemen besinnen, als die des Krieges.”
Inwiefern nachgespielt? Ausserdem: solange die Spiele gut sind, sind mir die Themen gleich. Ob Mord und Totschlag oder Ponyfarm, hauptsache es bockt :) Mit der heutigen Zeit hat das mal gar nichts zu tun.
> ie GC2008 nicht mehr in Leipzig stattfinden soll.
Das ist ganze Gerede um die GC weg von Leipzig ist Blödsinn: Eine GC wird es nämlich nur in Leipzig geben.
Grund: “Games Convention” ist eine Marke der Leipziger Messe, wenn überhaupt dann verlängert der Verband – der ideele Träger – den Vertrag nicht mit Leipzig und sucht sich eine andere Stadt. Würde bedeuten die Leipziger würden ihren Fuß in der Wirtschaft verlieren, könnten aber trotzdem weiter machen (es gibt hier auch Messen die ohne die Unterstützung eines Wirtschaftverbandes durchgeführt werden). Die GC könnte es also selbst ohne den Vertrag 2012 noch in Leipzig geben, und selbst wenn nicht wird die Leipziger Messe sicherlich nicht ihre erfolgreichste Marke verkaufen …
So gesehen gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder wird es ab 2009 eine weitere Computerspielmesse geben – neben der GC – oder es wird eine einzige bleiben: Nämlich die GC in Leipzig.
da waren schauspieler als soldaten mit ruß im gesicht verkleidet, haben eine sirene, die normalerweise bei bombenangriffen ertönt, rauf und runter gekurbelt und sich gegenseitig beschossen, zumindest taten sie so. ich kam mir wie in nem schlechten kriegsfilm.
in anbetracht der tatsache, wie es auf unserer welt aussieht, siehe irak und co., finde ich, das man nicht noch krieg in der gottschedstraße nachspielen muss.
ich will nicht wien hippie wirken, aber das muss doch nicht sein.
lieber krieg spielen als krieg machen. sag ich ma.
Krieg ist halt eines Hauptthemen von Spielen allgemein, egal ob Computer oder andere Spiele (ich rede hier von Schach, Risiko und was weiß ich noch alles).
Aber ich würd auch gern wissen was genau “nachgespielt” heißt ? Und von Fans oder einer Firma ?
@looza: von einer theatergruppe.
und das was sie taten, schrieb ich ja bereits im kommentar oben.
kann sein das ich überzogen reagiere, aber ich fand es an dem abend einfach scheußlich.
@thomas: danke für die erklärenden worte.
Alex:Den Kommentar konnte ich bis eben nicht sehen, und ich geb dir recht.
naja das mit den schauspielern muss nicht sein. hat dann aber recht wenig mit den videospielen zu tun :)