Manchmal muss man eben Umwege gehen. Über das sehr interessante Blog PsD-Photoshop Disasters finde ich zur aktuellen Werbekampagne der Universität Halle. (Da die Uni ja im Verbund mit der geliebten Alma Mater agiert, auch ein Thema für die Heldenstadt.)
Die Frage für mich: Was machen die mit den Studierenden und Studierendeninnen in der Saalestadt? Kopp uff und Wissen rein? Ob das funktioniert? Unfair ist natürlich, Halle als “one of the most fucked up places in germany” zu bezeichnen, wie in den Kommentaren bei PsD geschehen. Aber offensichtlich ist man in Halle Schmäh dieser Art gewöhnt, wie uns Wikipedia berichten kann und hat sich gleich für einen Server entschieden, der dauerüberlastet scheint. Aussitzen will eben auch gelernt sein… (Ich möchte wetten, dass man die sehr – tja – eigenwilligen Werbeplakate trotzdem hängt.)







6 Kommentare
Wenn man sich den zugehörigen Spot (http://www.studier-in-halle.de/studieren/cms/front_content.php?idart=128) ansieht, merkt man, dass das Absicht ist. Trotzdem recht unglücklich gelöst.
also das bild der kampagne hat mich auch erstmal stutzig gemacht. aber halle schlecht reden können auch nur volltrottel die die stadt nicht kennen.
schönen schrank auch ;-)
@Torsten: Da hast du Recht: Der Spot erklärt es – sieht mir ein bisschen nach Monty-Python aus. Leider war erwähnte Website scheinbar eine Weile tot.
Halle gut reden ist nicht schwer, siehe: http://www.halle-ist-schoen.de/
Halle ist schön,bin auch ein Halunke aber man muß in der Stadt leben um sich mit ihr indentifizieren zu können.Beispielsweise wie in Berlin ( eine wunderschöne Stadt ).
Ach ja hab ich vergessen, bin in Dresden geboren und habe auch viele Jahre da gelebt.Bis 1997.