Musik aus Leipzig: dude&phaeb feat. Pseudo Slang.

dude&phaeb feat.Pseudo Slang – Gravitage (Youtube)

In Leipzig ansässig, die Welt im Blick: dude&phaeb stehen für klassische HipHop-Beats, coole Jazzsamples und Texte, bei denen sich das Zweimalhören definitiv lohnt. Den Song “Gravitage” in Szene gesetzt hat Leipzigs derzeit angesagtester Musikvideo-Macher Arvid Wünsch.

Lust auf noch mehr “Musik aus Leipzig”?
Hier geht’s zur Youtube-Playlist mit den Clips aus der heldenstadt-Reihe!

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Milliarden für die Gleise. Glück und Zufriedenheit erreichen Leipzig. Prag bezaubert Connewitz.

Los geht’s heute mit dem Kurzfilm “Dachschaden”, gedreht während des Indie-Filmemacher-Treffens Kino Datsche in Leipzig:


DACHSCHADEN (Vimeo)

“Bahn investiert Milliarden in Gleisnetz und Stationen” (MDR.de).
Mehr als zwei Milliarden Euro investiert die Bahn bis 2019 in ihr Schienennetz in Sachsen. Ein Großteil der Baumaßnahmen wird im Leipziger Raum stattfinden. Für Bahn-User in unserer Region gilt also vermutlich auch weiterhin: Regelfahrpläne sind die Ausnahme.

“Gestiegene Haushaltseinkommen steigern Zufriedenheit” (Leipzig.de).
“Historischer Höchstwert im Wohlbefinden” (LVZ Online).
“Leipzigs kommunale Bürgerumfrage von 2014″ (Info TV Leipzig).
Für Statistikfreunde sind die Ergebnisse der Kommunalen Bürgerumfragen stets unterhaltsames Lesefutter. Die 2014er Zahlen lassen vermuten, dass Leipzig ein Hort der Glückseligkeit wird: so ist das Netto-Haushaltseinkommen in der Stadt gestiegen (um etwas mehr als 100 Euro auf 1662 Euro). Außerdem sind die Leipziger hochgradig zufrieden und schauen mehr oder minder unbesorgt in die Zukunft. Jauchzet! Frohlocket!

“Offizin Andersen Nexö wird geschlossen” (MDR.de).
Back to reality. Die Leipziger Traditionsdruckerei (Sitz in Zwenkau) macht dicht, und diesmal wohl für immer. Damit gehen rund 190 Arbeitsplätze verloren, die meisten Angestellten bekommen für die letzten zwei Monate Arbeit kein Geld mehr. Für Offizin Andersen Nexö ist es die zweite Insolvenz seit 2013.

“Charta Leipziger Neuseenland 2030″ (Mephisto 97.6).
Von Kohlebergbaugebiet zum seenreichen Naherholungsareal: wie sich das “Neuseenland” im Süden Leipzigs in den kommenden Jahren entwickeln sollte, beschreibt eine am Montag vorgestellte Charta.

“Zahl der Masernfälle in Sachsen in einem Monat verdoppelt – Hochburgen Leipzig und Dresden” (LVZ Online).
Danke, Impfgegner. Das habt ihr ganz, ganz toll hingekriegt. Und jetzt bitte Kopf einschalten, den Impfpass Eurer Kids einpacken und ab zum Arzt. Mann, Mann, Mann.

“Fettgesoffene Oberschichtsschmarotzer” (Mephisto 97.6).
Schon mal was von Gatsby-Partys gehört? Der seltsame Trend, bei dem feierwütige Trendsetter einen Leonardo DiCaprio-Film nachspielen (und weniger einen weltberühmten Roman), hat Leipzig erreicht. Darauf ein Fitzgerald-Zitat: it’s a great advantage not to drink among hard drinking people!

++++ … und nun: Musik! ++++

Den Schluss macht heute die Band Prag. Das sind die mit Nora Tschirner (für die der Legende nach einst das Attribut “bezaubernd” erfunden wurde) und den schönen Liedern. Und den schönen Bildern, in diesem Fall von einem Konzert im Werk 2:


PRAG – Kein Abschied Tour 2015 || Werk 2 Leipzig (Vimeo)

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Ihr macht Musik? Dann bewerbt Euch jetzt für den GROSSEN PREIS von Leipzig!

ddgp2015-2

Zu den guten Seiten des Leipzig-Hypes gehört, dass immer mehr Musikerinnen und Musiker auf den Bäumen zu wachsen scheinen, oder zumindest unsere Stadt zu ihrer Homebase erkoren haben. Längst machen auch die grossen Live-Acts keinen Bogen mehr um Leipzig, die Clubszene zeigt sich abwechslungsreich wie nie zuvor.
Das finden wir richtig gut!

“Musik aus Leipzig” heisst die Rubrik, für die wir Euch hier regelmässig die spannendsten Künstlerinnen und Künstler aus Leipzig einsammeln. Unsere gleichnamige YouTube-Playlist bringt es mittlerweile auf mehr als 120 Minuten.

Und jetzt kommt noch was dazu:

Gemeinsam mit Moritzbastei und Werk II präsentieren wir Euch in diesem Jahr den “Grossen Preis von Leipzig 2015″!

Was ist der “Grosse Preis von Leipzig”?

So ziemlich die grösste popmusikalische Trophäe, die es in Leipzig zu holen gibt. Egal ob Bands, Projekte, Crews oder Solokünstler – alle haben eine Chance!
Ursprünglich 1991 als Rockwettbewerb ins Leben gerufen, steht er mittlerweile allen Musikrichtungen offen.

Wie läuft es ab?

Ihr könnt ab sofort Eure Musik einreichen (siehe unten).
Im Herbst wird aus allen Einsendungen eine Vorauswahl zusammengedampft. Aus dieser dann per Onlinevoting der Gewinner des Publikumspreises bestimmt.

Aber das ist noch nicht alles. Denn es gibt noch den Jury-Preis.
Hier kürt eine Fachjury, was “sie im laufenden Jahr für das beste, aufregendste, spannendste oder begeisterndste” hält. Hier hilft keine Einreichung, kein noch so grosser Fanclub, ob bereits Megaseller oder Wohnzimmerprojekt – spielt alles keine Rolle. Für die Jury zählt nur die Musik.

1x Publikum + 3x Jury = 4 Sieger!

Was Ihr davon habt?

Seid Ihr Musikerinnen oder Musiker, bekommt Ihr jede Menge Fame.
Und den Besten von Euch winkt ein Auftritt im Werk II, wenn am 15. Januar 2016 alle Gewinner im Rahmen einer grossen Unterhaltungsgala ausgezeichnet werden.

Für den Publikumspreis bewerben?
So geht’s:

  • 3 Songs / Tracks
  • Infomaterial (Text / Bild)
  • als Link oder Email an grosserpreis@moritzbastei.de
  • Bewerbungsende: 13. September 2015

Und ab!

(Der “Grosse Preis von Leipzig”. > Bei Facebook folgen.)

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