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Musik aus Leipzig: Egolaut, LOT, Janda, LIAH und Die Kosmonauten.

#ListentoLeipzig, Baby!
Hier kommen fünf frisch geerntete Musik-Clips aus regionalem Anbau für Euch.

Los geht’s mit Egolaut. Über “Wer erklärt mir das?” schreibt die fünfköpfige Band: “Der Song stammt aus einer Zeit, in der wir geboren wurden. Herman van Veen veröffentlichte ihn 1989 … zu Zeiten des kalten Krieges und der deutschen Wiedervereinigung. Die Welt hat sich seitdem einige Male gedreht, doch die Fragen, die der Song aufwirft, haben nichts an Aktualität verloren.”


Egolaut – Wer erklärt mir das? (Youtube)

“Der Plan ist übers Meer” – so wird das zweite Album von LOT heißen, das Anfang März 2017 erscheint. Bereits jetzt am Start: der Clip zur Vorab-Single “Zwei Zimmer, Küche, Bad”.


LOT – Zwei Zimmer, Küche, Bad (Youtube)

Janda kennen manche vielleicht aus ihrer Band Coucou. Die Dame ist jedoch auch auf Solopfaden unterwegs – seit Freitag ist “The Other You”, das Debütalbum der in Leipzig lebenden Künstlerin, erhältlich.


Janda – The Other You (live) (Youtube)

Bereits seit September draußen ist die erste EP der Leipziger Dream-Pop/Electronic-Band LIAH. Alle fünf Tracks der EP sollen nach und nach mit Videos versehen werden, drei Stück sind auf dem Youtube-Kanal der Band schon zu finden. Hier der dritte und aktuell neuste Clip des Projekts: Babylon.


LIAH – Babylon (official video) (Youtube)

Zu guter Letzt noch ein frischer Clip zu einem schon etwas älteren Stück: Leipzigs sexy surf-Helden Die Kosmonauten haben vor einigen Tagen nicht nur ein neues (Konzept-)Album namens “Trucker Punk”, sondern auch dieses Video zu ihrem Song “Zigeunerschnitzel” vom 2011er Album “Go West” veröffentlicht:


Die Kosmonauten – Zigeunerschnitzel (Youtube)

Lust auf noch mehr “Musik aus Leipzig”?
Hier geht’s zur Youtube-Playlist mit den Clips aus der heldenstadt-Reihe!

Nackscher Hauptkommissar. Bayern-Call nach Leipzig. Pop statt Klassikinvasion?

“Die nacksche Kanöne – Tatort Sachsen”
von Bohemian Browser Ballett/Funk (YouTube Teil 1, Teil 2).

“Wie weiter mit dem Leuschnerplatz” (Geheimtipp Leipzig).
Dem Leuschnerplatz, momentan “Kombination aus Nichts & Durcheinander”, droht genau das, was derzeit vielen Freiflächen in Leipzig blüht: Beton.

“Von München nach Leipzig: Bayern verlegt Callcenter” (Abendzeitung).
Nicht genug, dass Rasenball zur ernsthaften Bundesligakonkurrenz mutiert ist. Nun werden Bayern München-Fans auch noch mit einem Callcenter in Leipzig verbunden!

“Billy mag kein Internet: Ikeas verkorkste Online-Strategie” (Supermarktblog).
Peer Schader zu Besuch in der – anscheinend nicht sehr stark frequentierten – Ikea-Abholstation an der Alte Messe. Dort hätte er, wie er schreibt: “in aller Ruhe den Empfangstresen abschrauben und als Andenken mit nachhause nehmen können.”

“Leipziger Rede zum Nachhören und Nachlesen”, Nhi Le. “FRN: 3. Leipziger Rede – 01.11.2016” (Wenn das All tagt).
David meint: “Wir müssen uns eingestehen, dass manchmal ein Wort ein Wort zu viel sein kann und selbst ein Lob von unserem Gegenüber als rassistisch empfunden wird.” Es gäbe kein Patentrezept. Sich das einzugestehen und trotzdem gemeinsam nach einem suchen zu wollen, “wäre der erste Schritt hin zu ein bisschen mehr ‘Heldenstadt'”.

“Partyvolk meets Klassik” (Vantastique).
Audio Invasion im Gewandhaus. Sophie war dort und hätte da einen Verbesserungsvorschlag: “Ich hätte es sehr schön gefunden, wenn das Orchester ein bekanntes Lied, aus den Charts oder ähnliches, gespielt hätte.”

“Fair gehandelt, biologisch produziert und natürlich regional und unverpackt” (Inch2).
Wie es ist, sich als Geringverdienerin in Leipzig mit Biolebensmitteln ernähren zu wollen: “Was mich aufregt, ist, dass ich den Mist auch in reinen Bioläden finde. Aber natürlich zu einem ganz anderen, nämlich wesentlich höheren, Preis.”

Hier sind 30 Hits für die Glühweinsaison: die frische “Sound Of Leipzig”-Playlist von Heldenstadt.de ist da!

Alle mal abgehen, bitte!
Während sich die Stadt weihnachtsmarktfest macht und dem ersten kollektiven Glühweinrausch entgegenfiebert, haben wir für Euch mal wieder die angesagtesten Acts aus Leipzig mit den Bands und Künstlern, die jetzt im November und Dezember hier zu Gast sind, zusammengemixt. Willkommen bei „The Sound Of Leipzig“, der vom Team Heldenstadt für Euch handverlesenen Spotify-Playlist.

soundof3

Coole Pop- und spannende Singer-Songwriter-Acts dominieren diesmal die Leipzig-Fraktion – Ihr lernt folgende Bands und Künstler aus der Messestadt kennen: LOT, White Wine, Coucou, 2zueins!, Voxpop, David Jonathan, June Cocó, Clemens Pötzsch, Neo Kaliske und Die Art. Das sind die local heroes, die auf Weltstars und Newcomer aus aller Welt treffen – wie zum Beispiel Glen Hansard, Pet Shop Boys, Die Höchste Eisenbahn, Maeckes, Volbeat, Lions Head, Patrice, Shantel, Moop Mama, Stoppok, Peter Broderick und viele mehr.

„The Sound Of Leipzig“ im November und Dezember 2016: 30 Tracks gegen die Dunkelheit. Volle zwei Stunden Hörvergnügen. Press PLAY and have fun!

Hier sind 30 Hits für die Glühweinsaison: die frische “Sound Of Leipzig”-Playlist von Heldenstadt.de ist da!

Alle mal abgehen, bitte!
Während sich die Stadt weihnachtsmarktfest macht und dem ersten kollektiven Glühweinrausch entgegenfiebert, haben wir für Euch mal wieder die angesagtesten Acts aus Leipzig mit den Bands und Künstlern, die jetzt im November und Dezember hier zu Gast sind, zusammengemixt. Willkommen bei „The Sound Of Leipzig“, der vom Team Heldenstadt für Euch handverlesenen Spotify-Playlist.

soundof3

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„The Sound Of Leipzig“ im November und Dezember 2016: 30 Tracks gegen die Dunkelheit. Volle zwei Stunden Hörvergnügen. Press PLAY and have fun!